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Diskussion im Vorfeld zu [Reservierung] Republik Gadoa
#11
Sehr geehrter Herr Botan, das Thema wurde nicht von der Administration, sondern von mir verschoben, da es noch keinen konkreten Antrag enthielt. Bitte entschuldigen Sie, dass ich bisher zu Ihrem Problem noch nicht Stellung bezogen habe, was ich jedoch nun tun möchte.

Die Entsperrung von Planquadraten kann nur der Beirat beschließen, wozu es eines gesonderten Antrags bedarf.

Wie Ihnen jedoch Herr Graf von Perleburg richtig vorgeschlagen hat, sind die Inseln, auf denen früher die Republik Schwarzenfels angesiedelt war nach deren Löschung frei. Einer Umgestaltung der Inselform dürfte, solange sie sich in den Planquadraten P-Q 17 und Q 18 (ja ich würde sogar P17 als schon belegt und damit nicht gesperrt ansehen) bewegen auch nichts im Wege stehen. Und da Dreibürgen vetoberechtigt ist, sollte auch diese Eintragungsbedingung erfüllt sein.

Ansonsten blieben noch ohne Entsperrverfahren die Inseln im Imperianischen Archipel, die nicht von Attekarien besiedelt sind. Auch dort gäbe es die Möglichkeit neuer oder veränderter Inselformen in den Planquadraten P-Q 21 und Q 22.
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#12
Zitat:Original von Attila Saxburger
Ansonsten blieben noch ohne Entsperrverfahren die Inseln im Imperianischen Archipel, die nicht von Attekarien besiedelt sind. Auch dort gäbe es die Möglichkeit neuer oder veränderter Inselformen in den Planquadraten P-Q 21 und Q 22.

Da würde ich aber erstmals über ein Veto nachdenken.
Ich betrachte das Verändern von vorgegebenen geographischen Formationen als minderwertige Handlung an und würde den Gesamteindruck unseres Archipelumfeldes als gestört empfinden.
Wenn ich mir sehr alte Karten nehme und vergleiche, empfinde ich fast Schmerz, da fast nichts mehr wiederzuerkennen ist und somit die lange Tradition dieser Welt optisch in Frage gestellt wird.
Ich kann zugeben, daß ich die vorgegaukelte Unveränderlichkeit der Geographie bei weltfremden Organisationen als langfristig höherwertiger ansehe.
Wäre es nicht eine erste Ehrerweisung für neu auftretende Nationen, wenn diese mit den vorhandenen Gegebenheiten auskommen und diese annehmen? Man kann doch eigentlich aus fast allen Vorgaben hier irgendwie was machen.
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#13
Ich muss Frau Fressepersönlich recht geben, die Staaten haben sich nach dem Kartenwerk zu richten. Als Staatsmann kann ich nur sagen, dass die Inseln weder zu Gadoa noch zur Geschichte von Gadoa passen.
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#14
Die Umrisse der Inseln lassen sich ja noch ändern^^
Aber man muss ja nicht gleich neue Fläche schaffen, wenn noch soviel frei ist.

Und von der Lage stimmen doch einige Inseln zu Gadoa.

- Schwarzenfels
- die Insel bei Ydemos
- die Inseln beim Archipel von Attekarien.

Da lässt sich doch was draus machen^^
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#15
Ich werde eine Abstimmung in Gadoa zum Kartenplatz starten. Ich bedanke mich vorerst.
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#16
Zitat:Original von Friederike Fresse

...Ich betrachte das Verändern von vorgegebenen geographischen Formationen als minderwertige Handlung...

Welch geniale Wortwahl, schon fast extremistisch
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#17
Zitat:Original von Ethan Freebush
... schon fast extremistisch

Zumindest extrem günstig für den Wiedererkenungswert unserer Welt.
Wenn eine Reihe Küstenverformer und Inselmacher durchgeschleust wurden erkennt man ja nicht mehr viel wieder.
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#18
... man könnte ja sonst die OIK Karte mit einer anderen verwechseln. Rolleyes
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#19
Meine Damen und Herren, die Bevölkerung von Gadoa ist sich sehr uneins über die baldige Position von Gadoa. Am 1. Oktober wird wieder eine Volksabstimmung erfolgen, bisdahin bleibt Gadoa ohne Karte.
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#20
Zitat:Original von Nr.1
... man könnte ja sonst die OIK Karte mit einer anderen verwechseln. Rolleyes

Es wäre nicht der erste Sachverhalt, den Sie verwechseln.

Mir geht es jedoch eher darum, daß wenn man die Karten der letzten Jahre vergleicht, größere Veränderungen der Landmassen erkennbar werden, die simon eigentlich nicht erklärt werden können. (Nöresund hat es bei der zusätzlichen Insel wenigstens versucht)
Zugegeben sind natürlich auch Nationen entschwunden und entstanden, was ebenso nur schwer erklärbar ist.

Mir persönlich würde es halt gefallen, wenn man bei allen Fluktuationen, die wunderbare OIK-Welt in seinen Ausformungen noch klar dauerhaft erkennen könnte.
Was ist falsch daran, wenn neu erscheinende Nationen aus dem was machen müssen, was nun mal da ist?
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