20.03.2008, 08:51
Ein sim-off-Sprecher pro "Projekt" wäre auch ein Delegierter. Delegierte sind Teil einer repräsentativen Demokratie und dies ist sim-on wie sim-off das Gleiche.
Ich habe schon seit Jahren dafür plädiert die OIK endlich als das anzusehen, was sie ist, nämlich sim-off.
1. Egal, ob man Trolle, Raumstationen oder Fantastilliarden-Armeen simuliert oder nicht, dass da plötzlich mal ein neuer Nachbar kommt oder ein Land mal eben komplett verschwindet ist innersimulatorisch komplett unrealistisch. Wie stellen manche sich das vor? Zack, haben wir statt Österreich plötzlich einen riesigen See, wo die umgebenden Alpenberge steil drumrumstehen? Im rL diskutiert ja auch niemand, ob die Polen östlich von Oder-Neiße wohnen dürfen oder nicht, die sind eben da. Das Klima ist vorgegeben, das sucht sich niemand aus. Wieso sollte man also innersimulatorisch plötzlich beeinflussen können, ob an der Grenze nun ein Volk leben kann oder nicht? Wer sowas als realistisch ansieht, der sollte dringendst zum Psychiater gehen.
2. Wenn die OIK sim-on wäre, dann wäre das Verhalten hier, sagen wir mal kurios. Erstens, sämtliche Delegierte, deren Staat nicht ausdrücklich von Arcor (das OIK-Gebäude steht ja dort) diplomatisch anerkannt wurde, müssten sofort gesperrt werden, da sie nicht als existent anerkannt wurden. Wie kann ein nichtexistentes Staatsgebilde einen offiziellen Vertreter entsenden? Zweitens, man müsste Aussagen von Delegierten, die nicht vom eigenen Land anerkannt wurden praktisch ignorieren. Das wird zwar mitunter gemacht, aber zu selten und wenn, dann aus sim-off-Gründen.
3. Sim-off hätte man hier bei manchen Gestalten eine andere Gesprächskultur. Leider scheinen manche hier nur zu spielen, anstatt zu versuchen eine sinnvolle Lösung zu erreichen. Sim-off kann man ungezwungener miteinander reden und mal offen und ehrlich sein. Als außenpolitischer Repräsentant muss aber immer daran denken, dass das Verhalten hier diplomatische Konsequenzen haben kann. Was für ein Verlust. Was macht man, wenn man mit einem Land simulieren will, es aber aus simulationsrealistischen Gründen nicht als direkten Nachbar will? Akzeptiert man unpassende Geografie oder verprellt man mögliche Simpartner? Die OIK krankt mMn massiv an Sim-on-Geplänkeln und selbst wenn man sich sim-off nicht mag (dann mag man sich sim-on nämlich noch weniger), kann man ordentlich miteinander reden. Es ist mMn ein Unterschied, ob man eine sim-on-Person bepöbelt (man kann mit der rL-Person trotzdem nachher noch ein Bier trinken gehen) oder ob man eine rL-Person beschimpft.
Ernsthaft, wenn die OIK endlich mal auch in den Köpfen der Delegierten sim-off wird und dazu wäre eine offizielle Ansage wichtig, dann wird zwar nicht alles perfekt, aber manches leichter. Wieso sich in Spielereien hier vertuddeln, die einen von einer Lösungsfindung abhalten und die bei einem Staatsbesuch in den Nationenforen besser aufgehoben wären?
Ich habe schon seit Jahren dafür plädiert die OIK endlich als das anzusehen, was sie ist, nämlich sim-off.
1. Egal, ob man Trolle, Raumstationen oder Fantastilliarden-Armeen simuliert oder nicht, dass da plötzlich mal ein neuer Nachbar kommt oder ein Land mal eben komplett verschwindet ist innersimulatorisch komplett unrealistisch. Wie stellen manche sich das vor? Zack, haben wir statt Österreich plötzlich einen riesigen See, wo die umgebenden Alpenberge steil drumrumstehen? Im rL diskutiert ja auch niemand, ob die Polen östlich von Oder-Neiße wohnen dürfen oder nicht, die sind eben da. Das Klima ist vorgegeben, das sucht sich niemand aus. Wieso sollte man also innersimulatorisch plötzlich beeinflussen können, ob an der Grenze nun ein Volk leben kann oder nicht? Wer sowas als realistisch ansieht, der sollte dringendst zum Psychiater gehen.
2. Wenn die OIK sim-on wäre, dann wäre das Verhalten hier, sagen wir mal kurios. Erstens, sämtliche Delegierte, deren Staat nicht ausdrücklich von Arcor (das OIK-Gebäude steht ja dort) diplomatisch anerkannt wurde, müssten sofort gesperrt werden, da sie nicht als existent anerkannt wurden. Wie kann ein nichtexistentes Staatsgebilde einen offiziellen Vertreter entsenden? Zweitens, man müsste Aussagen von Delegierten, die nicht vom eigenen Land anerkannt wurden praktisch ignorieren. Das wird zwar mitunter gemacht, aber zu selten und wenn, dann aus sim-off-Gründen.
3. Sim-off hätte man hier bei manchen Gestalten eine andere Gesprächskultur. Leider scheinen manche hier nur zu spielen, anstatt zu versuchen eine sinnvolle Lösung zu erreichen. Sim-off kann man ungezwungener miteinander reden und mal offen und ehrlich sein. Als außenpolitischer Repräsentant muss aber immer daran denken, dass das Verhalten hier diplomatische Konsequenzen haben kann. Was für ein Verlust. Was macht man, wenn man mit einem Land simulieren will, es aber aus simulationsrealistischen Gründen nicht als direkten Nachbar will? Akzeptiert man unpassende Geografie oder verprellt man mögliche Simpartner? Die OIK krankt mMn massiv an Sim-on-Geplänkeln und selbst wenn man sich sim-off nicht mag (dann mag man sich sim-on nämlich noch weniger), kann man ordentlich miteinander reden. Es ist mMn ein Unterschied, ob man eine sim-on-Person bepöbelt (man kann mit der rL-Person trotzdem nachher noch ein Bier trinken gehen) oder ob man eine rL-Person beschimpft.
Ernsthaft, wenn die OIK endlich mal auch in den Köpfen der Delegierten sim-off wird und dazu wäre eine offizielle Ansage wichtig, dann wird zwar nicht alles perfekt, aber manches leichter. Wieso sich in Spielereien hier vertuddeln, die einen von einer Lösungsfindung abhalten und die bei einem Staatsbesuch in den Nationenforen besser aufgehoben wären?

