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[Besprechung] Vergabe von Namen für die Ozeane
#1
Sehr geehrete Delegierte der Anrainerstaaten,

ich, Thalia, aus der Stammesgesellschaft Cuellos, möchte hier nochmals eine Besprechung mit den Delegierten der Anrainerstaaten abhalten, damit man sich auf die Namensvergabe der Meere um unsere Nationen herum einigen kann.

Nachfolgend der Kartenausschnitt aus welchem ersichtlich ist, um welche Teilstücke es sich handelt:

[Bild: meere.jpg]


Besprochen werden sollen die auf der Karte eingezeichneten Teilstücke mit den Ziffern 2-5. Hiervon betroffen sind meines Erachtens folgende Nationen:

1. Tolanica (zu Ziffer 2+3)
2. Gadoa (zu Ziffer 2+3)
3. Pektonien (zu Ziffer 4+5)
4. Cuello (zu Ziffer 2, 3, 4 + 5)
5. Dionysos (zu Ziffer 5)


Folgende Vorschläge wurden bereits auf der Südstaatenkonferenz vorgetragen:

2. Estrecho Del Tolahadarnja [Übersetzung: Straße von Tolahadarnja]
3. Golfo Del Crudo [Übersetzung: Golf des Erdöls]
4. Bahío Del Ribera [Übersetzung: Riberische Bucht]
5. Riberisches Meer


Die Schreibweise wurde dem westlichen Stil inzwischen angepasst.


Ich bitte hier die Delegierte sich zu der Namensgebung zu äußern und ggf. eigene Vorschläge zu unterbreiten.

Muchas gracia!
#2
Ich halte die Eintragung von Meeresnamen auf die Karte fuer voellig falsch, speziell, wenn sie auch noch in der Sprache eines Landes, in diesem Fall Cuello, sind. Jeder Staat hat doch einen eigenen Namen fuer die Meere, definiert Meere vielleicht anders (im Beispiel die Meere 2 und 3 sind aus dionyscher Sicht ein Meer).
Auch die Regionalkonferenz konnte sich ja nicht auf Namen einigen.
#3
Generell war es immer Konvention, dass die Anrainerstaaten sich auf einen internationalen Namen einigen. National kann man ja individuelle Namen führen, das ist völlig realistisch. Die Frage wäre jetzt, inwiefern die vorgeschlagenen Namen auf eine solche Weise zustande gekommen sind.
#4
Zitat:Original von Vesta Spondylos
Ich halte die Eintragung von Meeresnamen auf die Karte fuer voellig falsch, speziell, wenn sie auch noch in der Sprache eines Landes, in diesem Fall Cuello, sind. Jeder Staat hat doch einen eigenen Namen fuer die Meere, definiert Meere vielleicht anders (im Beispiel die Meere 2 und 3 sind aus dionyscher Sicht ein Meer).
Auch die Regionalkonferenz konnte sich ja nicht auf Namen einigen.


Es war bislang immer Tenor, dass die Benennung der Hoheitsgebiete, ich weiß jetzt nicht, wieviele Seemeilen das sind, allein Angelegenheit der daran gelegenen Küstenstaaten sind. Es ließe sich jedoch unserseits einrichten, dass man die Ziffern 2-3 zusammenfasst und nur einen Namen vergibt. Der dürfte auch gerne dann "Straße von Tolahadarnja" heißen, wenn seitens der Anrainerstaaten dahingehend Einigung erzielt werden kann. Insofern steht es dann auch den Anrainerstaaten frei, auf ihren Heimatlandkarten diesen Namen in die Landessprache zu übersetzen.

Warum aber eine grundsätzliche Eintragung von Meeresnamen auf der OIK-Karte falsch sein soll, obwohl sich damals eine überwiegende Mehrheit dafür ausgesprochen hat, erschließt sich mir nicht. Ist aber auch nicht Gegenstand dieser Diskussion. Wink
#5
Zitat:Original von Thalia
Zitat:Original von Vesta Spondylos
Ich halte die Eintragung von Meeresnamen auf die Karte fuer voellig falsch, speziell, wenn sie auch noch in der Sprache eines Landes, in diesem Fall Cuello, sind. Jeder Staat hat doch einen eigenen Namen fuer die Meere, definiert Meere vielleicht anders (im Beispiel die Meere 2 und 3 sind aus dionyscher Sicht ein Meer).
Auch die Regionalkonferenz konnte sich ja nicht auf Namen einigen.


Es war bislang immer Tenor, dass die Benennung der Hoheitsgebiete, ich weiß jetzt nicht, wieviele Seemeilen das sind, allein Angelegenheit der daran gelegenen Küstenstaaten sind. Es ließe sich jedoch unserseits einrichten, dass man die Ziffern 2-3 zusammenfasst und nur einen Namen vergibt. Der dürfte auch gerne dann "Straße von Tolahadarnja" heißen, wenn seitens der Anrainerstaaten dahingehend Einigung erzielt werden kann. Insofern steht es dann auch den Anrainerstaaten frei, auf ihren Heimatlandkarten diesen Namen in die Landessprache zu übersetzen.

Warum aber eine grundsätzliche Eintragung von Meeresnamen auf der OIK-Karte falsch sein soll, obwohl sich damals eine überwiegende Mehrheit dafür ausgesprochen hat, erschließt sich mir nicht. Ist aber auch nicht Gegenstand dieser Diskussion. Wink

Sie verstehen nicht, dass etwas falsch sein kann, obwohl die Mehrheit es für richtig hält?
#6
Da der Antrag seitens Cuello nicht weiter verfolgt würde, schließe ich das Thema an dieser Stelle. Es ist dem Delegierten freigestellt einen neuen Antrag zu stellen bzw. sich an anderer Stelle mit den Anrainerstaaten zu einigen.


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