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Zitat:Original von Janislav Pietarow
Dann sollte man aber die Planquadratregelung verbessern indem man nur direkt an das Reservierungs/Eintragungsgebiet liegende Staaten informiert. Nicht die die noch 2-3 Quadrate weiter liegen.
Bitte mit Begründung.
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Sicher ist es sinnvoll, wenn man schon bei der Reservierung oder sogar vorher schon Kontakt mit seinen Nachbarn aufnimmt, aber es ist sicher nicht dringend notwendig. Damit ist es schlicht eine Art Zwangsbeglückung. Sowas lehne ich schon aus grundsätzlichen Erwägungen ab.
Die Mitgliedsstaaten sind außerdem alle mit Delegierten hier vertreten. Diese können durch einen einfachen Blick ins Kartenbüro prüfen, ob sich neue Nachbarn ankündigen. Nicht umsonst ist dieses öffentlich zugänglich.
Tun sie das nicht, so werden sie spätestens vor der Eintragung informiert. Selbst diese Information halte ich strenggenommen für überflüssig, da man sich ja eigentlich hervorragend selber informieren kann und wer hier nicht aktiv ist, den interessiert es meistens ohnehin nicht.
Ganz klar negativ ist, dass dadurch die Hürden für eine Reservierung deutlich angehoben werden. Gerade auf Terek'Nor ist die Benachrichtigung aller Nachbarn mit einem ziemlichen Stück Arbeit verbunden. Dadurch könnte eine abschreckende Wirkung erzeugt werden, besonders wenn man mit anderen Orgas vergleicht, die nur eine Anmeldung im Forum verlangen. Die selbe Arbeit bürden wir dadurch auch dem Direktorium auf, dass diese Anträge und Benachrichtigungen zusätzlich prüfen muss. Das ganze Verfahren wird also noch deutlich bürokratischer. Das wollen wir doch eigentlich verhindern.
Insgesamt fällt der Antrag für mich in die Kategorie "Gut gedacht ist noch lange nicht gut gemacht" und sollte damit abgelehnt werden.
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Natuerlich ist es die erste Aufgabe jeder MN der OIK, jemanden abzustellen, der taeglich das OIK-Forum durchsucht, ob es neue Eintragungen gibt. Die meisten haben ja sonst nichts zu tun. Im Gegensatz zu den Neueintragungen, denen es ist es natuerlich nicht zuzumuten, sich auch noch bei den Nachbarn vorzustellen, denn das waere ja Arbeit! *ironie off*
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Zitat:Original von Lion Lorgar
Zitat:Original von Janislav Pietarow
Dann sollte man aber die Planquadratregelung verbessern indem man nur direkt an das Reservierungs/Eintragungsgebiet liegende Staaten informiert. Nicht die die noch 2-3 Quadrate weiter liegen.
Bitte mit Begründung.
Ein Staat auf Terek Nor darf bei seiner Ersteintragung oder Erweiterung mal so nebenbei 15 Staaten anschreiben, teilweise sogar welche die 3 Staaten weiter liegen nur weil dort noch ein Stück Land von dem ist.
Z.B. reichte Andros Eintragrung damals vom Gelben Reich bis nach Neuenkirchen.
Ich wäre dafür, dass nur die direkten Anreiner vetoberechtigt wären.
Genauso ist es mir egal, wenn sich Adoly eintragen lässt, die liegen 2 Länder weiter als wir.
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Zitat:Original von Vesta Spondylos
Natuerlich ist es die erste Aufgabe jeder MN der OIK, jemanden abzustellen, der taeglich das OIK-Forum durchsucht, ob es neue Eintragungen gibt. Die meisten haben ja sonst nichts zu tun. Im Gegensatz zu den Neueintragungen, denen es ist es natuerlich nicht zuzumuten, sich auch noch bei den Nachbarn vorzustellen, denn das waere ja Arbeit! *ironie off*
Dem kann ich mich nur anschließen.
Mal ernsthafter:
Als Tomanien auf die Karte der OIK wollte, wollte Tomanien etwas und nicht die zukünftigen Nachbarn, denn diese waren bereits auf der Karte.
Wenn man etwas möchte, dann kann man dafür auch etwas tun und sich bei seinen neuen Nachbarn vorstellen. Je früher, desto besser, denn so kann man dann gewisse Unstimmigkeiten in der Ausgestaltung bereden und aus den Weg räumen.
Wer mit seiner MN auf die Karte der OIK möchte, der kann dafür ruhig auch etwas tun. So zeigt man auch dass es einem um sein Projekt ernst ist.
Nach Auffassung des Herrn Direktors sollen aber anscheinend die eingetragenen Staaten den neuen Staaten "hinterherlaufen".
Für mich ist die Aussage von Herrn Aichberger etwas befremdlich.
Die "Arbeit" der Information der Nachbarstaaten kommt auf die neuen Staaten spätestens bei der Eintrag auf sie zu, was der Herr Direktor seltsamerweise auch für überflüssig ansieht. (Vielleicht sollte man das Vetorecht auch noch abschaffen? Eine Kartenorganisation überzeugt nicht unbedingt durch dass einfachste Eintragungsverfahren.)
Man würde diese Informationspflicht nur von der Eintragung auf die Reservierung vorziehen und den neuen Staaten keine zusätzliche "Arbeit" aufbürden. Sie müssten diese Information nur frühzeitiger durchführen. Diese frühzeitige Information würde mehr Zeit zum beschnuppern und zur Abstimmung der Ausgestaltung bringen.
Der Antrag ist in meinen Augen "Gut gedacht" und sollte daher angenommen werden.
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Wie viele Staaten müsste Tomanien informieren? 3-5? Auf Terek Nor dauert das Wochen. Wie gesagt, wenn man einen guten Kontakt zu den Nachbarn will, meldet man sich schon lange VOR der Eintragung, also schon wärend der Reservierung.
Sagen wir es mal so: ich könnte dieser Änderung zustimmen, wenn NUR die Staaten informiert werden müssen, die wirklich direkt an dem Erweiterungsgebiet liegen. Und keine 1-2 Planquadrate weiter.
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Zitat:Original von Janislav Pietarow
Wie viele Staaten müsste Tomanien informieren? 3-5? Auf Terek Nor dauert das Wochen.
Lächerlich, 20 min maximal.
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Zitat:Original von Janislav Pietarow
Sagen wir es mal so: ich könnte dieser Änderung zustimmen, wenn NUR die Staaten informiert werden müssen, die wirklich direkt an dem Erweiterungsgebiet liegen. Und keine 1-2 Planquadrate weiter.
Ich verstehe das Problem nicht. Spätestens bei der Eintragung müsste man eh alle Vetoberechtigten Staaten informieren.
Was ändert sich also groß, wenn man es bereits bei der Reservierung müsste?
Bei der Eintragung müsste man dann ja nur noch kurz mitteilen, dass man nun den Antrag auf Eintragung stellt.
Wo ist da großartiger Mehraufwand oder Mehrarbeit?
Und wenn man einmal ehrlich ist, dann sind solche Informationen bei Stellung des Antrags auf Eintragung eher die Regel:
Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass wir im Laufe des Tages einen Antrag zur Eintragung von ....... in die Karte der OIK einreichen werden. Wir bitten Sie von einem Veto abzusehen.
Und dann sollen die Vetostaaten innerhalb von sieben Tagen entscheiden und sich am besten noch benötigte Informationen aus dem Forum zusammensuchen.
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Das Problem ist, dass man so jeden Staat zweimal informieren muss. Einmal bei der Reservierung und einmal bei der Eintragung. Das ist in meinen Augen wenigstens einmal zu viel.
Die eine Vorstellung kann meinetwegen auf die Reservierung vorgezogen werden, aber ich persönlich halte die Vorstellung bei der Eintragung sinnvoller.
*Völlig Ironiefrei* Jedem Staat ist es durchaus zuzumuten einen Delegierten abzustellen, der einmal im Monat einen Blick in die Räume der OIK wirft. Das sollte nicht zu viel verlangt sein, auch nicht von Dionysos.
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Zitat:Original von Frederic Aichberger
*Völlig Ironiefrei* Jedem Staat ist es durchaus zuzumuten einen Delegierten abzustellen, der einmal im Monat einen Blick in die Räume der OIK wirft. Das sollte nicht zu viel verlangt sein, auch nicht von Dionysos.
Schon richtig, aber wenn es keine Informationspflicht gaebe, dann wuerde man bei einmal im Monat reinschauen nur feststellen koennen, dass man einen neuen Nachbarn hat und die Vetofrist seit 2 Wochen abgelaufen ist.
Die Kernfrage ist doch: Wer ist hier in der Bringschuld, der Staat, der sich eintragen lassen will oder der Staat, der bereits eingetragen ist? Ich denke, Ersteres ist richtig.
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