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Chilavert-Kandidaten-Fragefred
#31
Zitat:Original von Janislav Pietarow
Zitat:Original von Frederic Aichberger
@ Pietarow - Es gab nie einen Beschluss über ein Klima in der OIK. Schon der Beschluss, dass die Welt rund ist, ist in meinen Augen ein unnötiger Fehler gewesen, weil er ohne Not die Simulationsfreiheit einschränkt.

Wenn die OIK flach ist wäre das irgendwie sinnfrei...Simulationsfreiheit heißt aber nicht Narrenfreiheit oder die Negierung der Physik Wink
Blödsinn, was in unserem Land simuliert wird, entscheiden wir und nicht du.
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#32
Ich glaube die Wenigsten hier haben ausreichend Wissen über die physikalischen Eigenschaften eines Planeten um festlegen zu können, was Sinn macht und was nicht.
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#33
Zitat:Original von Frederic Aichberger
Schon der Beschluss, dass die Welt rund ist, ist in meinen Augen ein unnötiger Fehler gewesen, weil er ohne Not die Simulationsfreiheit einschränkt.

Naja, eingeschränkt wird eigentlich nichts, da ja keine Größenangaben mitgelifert wurden. Und ohne die kann man keine Kugel malen.
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#34
Zitat:Original von Presidente Chilavert

Etwas durch die Blume wollte ich damit meine bezüglich des Kartenregelwerkes sehr konservative einstellung zum Ausdruck bringen. [/sim]

Es ist gemeinschaftsdienlicher, wenn man eine klare Ansage macht. Soll ja jeder wissen, was Sache ist. Wink

[quote]
Ich spreche mich gegen grundlegende Änderungen dieses Regelwerkes aus - deshalb habe ich auch gegen die Änderung des Artikels 8 opponiert - und meine eben, daß, wenn ein Staat hier Mitglied wird und das Kartenregelwerk sowie alle anderen Regeln der OIK akzeptiert, diesem Staat garantiert werden sollte, daß sich an diesen Regelungen nicht allzuviel ändert, damit dieser Staat sein Engagement bei der OIK nicht eines Tages überdenken muss. Kurz gesagt, never change a running system.

Das ist leider nicht oder nur sehr schwer durchsetzbar, da nicht das Direktorium darüber entscheidet, sondern der Beirat. Und hier scheiden sich die Geister in Bezug auf mögliche Reformen des Kartenregelwerkes.

Aber da es bislang keine grundlegenden Änderungswünsche gegeben hat, kann ich Ihren Eifer dahingehend nicht wirklich nachvollziehen. Wink

Zitat:Wenn die MNs ein Spiel sind, was wird dann gespielt? Was wird zum großen Teil simuliert? Genau, Politik. Man kann es drehen und wenden, wie man will, es läuft trotzdem darauf hinaus, daß fast alle mikronationalen Lebenslagen politisch durchdrungen sind. Selbst zu sagen: mein Staat soll neben Staat A platziert werden, weil wir gut miteinander können und unsere Simulationen sich ergänzen, ist insofern politisch, da dieser Wunsch eben der Wunsch nach gemeinsamer Simulation - sprich Politik - ist. Als unpolitisch würde ich höchstens ansehen, wenn sich ein Staat auf der Karte ansiedelt, der mit seinen Nachbarn partout nichts zu tun haben will (wobei auch das wieder eine politische Entscheidung ist...). Ich hoffe, Sie verstehen, worauf ich hinauswill.

Einspruch! Suggestivfrage. Wink

Nein, es ist nicht politisch nur weil man miteinander simulieren/spielen will. Das sich die Anbändelung zweier Staaten in erster Linie auf politischer Ebene abspielen wird, ist dabei wieder ein anderes Thema. Das eine ist simoff, das andere simon.

Zitat:Was ist da bitte Beeinflussung? Das wir einen Kandidaten unterstützten? Wenn Sie es wirklich wortwörtlich nehmen, ist Beeinflussung auch, daß ich hier gerade einen Beitrag schreibe. Ds wäre dann aber doch sehr kleinkariert, und ich glaube nicht, daß Sie das so meinen. Deshalb bitte ich Sie, mir zu sagen, was speziell Sie meinen mit: Beeinflussung.

Wenn sich Staaten außerhalb zusammenrotten, in einer sogenannten Südstaatenkonferenz, um miteinander zu beratschlagen, wie sie gemeinsam vorgehen können, um gewisse Dinge innerhalb der OIK zu erreichen.... man nennt es positiv klingend "die Südstaaten in der OIK zu stärken" ...... dann ist das eine gewisse Form der Einflussnahme, erst recht, wenn die Staaten vorher keinen oder kaum Bezug zueinander hatten und nicht kleinkariert. Wink

Aber bitte, wir wollen uns darüber nicht streiten. Die Medaille hat immer zwei Seiten und oft gibt es sogar mehr als zwei Sichtweisen von ein- und derselben Sache.
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#35
Inwiefern werden Sie Kleinststaaten bei der Eintragung auf die Karte unterstützen?
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#36
Klein- und Kleinststaaten werden von mir ganz genau dieselbe Unterstützung erhalten wie große Staaten. Da unterscheide ich nicht - als Direktor.

Wenn denn Hilfe und Unterstützung im Eintragungsverfahren notwendig sind, werde ich diese im Rahmen meiner Tätigkeit natürlich bieten.

saludos
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#37
Zitat:Original von Presidente Chilavert
Wenn die MNs ein Spiel sind, was wird dann gespielt? Was wird zum großen Teil simuliert? Genau, Politik. Man kann es drehen und wenden, wie man will, es läuft trotzdem darauf hinaus, daß fast alle mikronationalen Lebenslagen politisch durchdrungen sind. Selbst zu sagen: mein Staat soll neben Staat A platziert werden, weil wir gut miteinander können und unsere Simulationen sich ergänzen, ist insofern politisch, da dieser Wunsch eben der Wunsch nach gemeinsamer Simulation - sprich Politik - ist. Als unpolitisch würde ich höchstens ansehen, wenn sich ein Staat auf der Karte ansiedelt, der mit seinen Nachbarn partout nichts zu tun haben will (wobei auch das wieder eine politische Entscheidung ist...). Ich hoffe, Sie verstehen, worauf ich hinauswill.
Endlich hat das mal jemand kapiert ...
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#38
Zitat:Original von Presidente Chilavert
Klein- und Kleinststaaten werden von mir ganz genau dieselbe Unterstützung erhalten wie große Staaten. Da unterscheide ich nicht - als Direktor.

Wenn denn Hilfe und Unterstützung im Eintragungsverfahren notwendig sind, werde ich diese im Rahmen meiner Tätigkeit natürlich bieten.

saludos
Das ist was ich gerne höre ,Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit bringen mehr als Kaltes verweißen nach Regelbücher..sicher wenn begleitet von eine Dosis Humor und Flexibilität.
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#39
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Zitat:Original von Presidente Chilavert

Etwas durch die Blume wollte ich damit meine bezüglich des Kartenregelwerkes sehr konservative Einstellung zum Ausdruck bringen.
Es ist gemeinschaftsdienlicher, wenn man eine klare Ansage macht. Soll ja jeder wissen, was Sache ist. Wink

Ich stimme Ihnen ohne Wenn und Aber zu. Und füge hinzu, daß es an meiner Aussage nach wie vor nichts zu rütteln gibt und ich zu selbiger stehe.

Zitat:
Zitat:
Ich spreche mich gegen grundlegende Änderungen dieses Regelwerkes aus - deshalb habe ich auch gegen die Änderung des Artikels 8 opponiert - und meine eben, daß, wenn ein Staat hier Mitglied wird und das Kartenregelwerk sowie alle anderen Regeln der OIK akzeptiert, diesem Staat garantiert werden sollte, daß sich an diesen Regelungen nicht allzuviel ändert, damit dieser Staat sein Engagement bei der OIK nicht eines Tages überdenken muss. Kurz gesagt, never change a running system.

Das ist leider nicht oder nur sehr schwer durchsetzbar, da nicht das Direktorium darüber entscheidet, sondern der Beirat. Und hier scheiden sich die Geister in Bezug auf mögliche Reformen des Kartenregelwerkes.
Aber da es bislang keine grundlegenden Änderungswünsche gegeben hat, kann ich Ihren Eifer dahingehend nicht wirklich nachvollziehen. Wink

Ganz zu Recht entscheidet der Beirat - und nicht das Direktorium - über Änderungen. Auch hier stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Allerdings bin ich auch der Meinung, daß jede Stimme, die für meine Kandidatur abgegeben wird, von einem Delegierten stammt, der (bzw. dessen Staat) in der Frage der Regelwerksänderungen nicht unbedingt genauso wie ich, aber zumindest ähnlich denkt. Wenn Sie sagen, grundlegende Änderungswünsche gab es bisher nicht, muss ich dem widersprechen. Eine Klimasimulation beispielsweise würde zwangsläufig eine Änderung des Kartenregelwerks nach sich ziehen, ebenso jede sonstwie geartete ins Detail gehende (und somit einschränkende) Regelung. Insbesondere natürlich der Wunsch nach Vereinigung mit anderen Kartenorganisationen. Denn daß dann das Kartenregelwerk der OIK ungeändert Bestand haben sollte, glaubt kein Mensch.

Zitat:
Zitat:Wenn die MNs ein Spiel sind, was wird dann gespielt? Was wird zum großen Teil simuliert? Genau, Politik. Man kann es drehen und wenden, wie man will, es läuft trotzdem darauf hinaus, daß fast alle mikronationalen Lebenslagen politisch durchdrungen sind. Selbst zu sagen: mein Staat soll neben Staat A platziert werden, weil wir gut miteinander können und unsere Simulationen sich ergänzen, ist insofern politisch, da dieser Wunsch eben der Wunsch nach gemeinsamer Simulation - sprich Politik - ist. Als unpolitisch würde ich höchstens ansehen, wenn sich ein Staat auf der Karte ansiedelt, der mit seinen Nachbarn partout nichts zu tun haben will (wobei auch das wieder eine politische Entscheidung ist...). Ich hoffe, Sie verstehen, worauf ich hinauswill.

Einspruch! Suggestivfrage. Wink
Nein, es ist nicht politisch nur weil man miteinander simulieren/spielen will. Das sich die Anbändelung zweier Staaten in erster Linie auf politischer Ebene abspielen wird, ist dabei wieder ein anderes Thema. Das eine ist simoff, das andere simon.

Abseits aller Rhetorik *räusper*: Sie versuchen mir also im übertragenen Sinne klar zu machen, daß, wenn sich zwei Leute zum Spiel Bayern gegen Hoffenheim verabreden, dies erst etwas mit Fussball zu tun hat, wenn beide im Stadion sind? Diese Einschätzung teile ich nicht.

Zitat:
Zitat:Was ist da bitte Beeinflussung? Das wir einen Kandidaten unterstützten? Wenn Sie es wirklich wortwörtlich nehmen, ist Beeinflussung auch, daß ich hier gerade einen Beitrag schreibe. Ds wäre dann aber doch sehr kleinkariert, und ich glaube nicht, daß Sie das so meinen. Deshalb bitte ich Sie, mir zu sagen, was speziell Sie meinen mit: Beeinflussung.
Wenn sich Staaten außerhalb zusammenrotten, in einer sogenannten Südstaatenkonferenz, um miteinander zu beratschlagen, wie sie gemeinsam vorgehen können, um gewisse Dinge innerhalb der OIK zu erreichen.... man nennt es positiv klingend "die Südstaaten in der OIK zu stärken" ...... dann ist das eine gewisse Form der Einflussnahme, erst recht, wenn die Staaten vorher keinen oder kaum Bezug zueinander hatten und nicht kleinkariert. Wink
Aber bitte, wir wollen uns darüber nicht streiten. Die Medaille hat immer zwei Seiten und oft gibt es sogar mehr als zwei Sichtweisen von ein- und derselben Sache.

Sie verwiesen auf einen Fred im Forum der Volksrepublik Wolfenstein. Nun nennen Sie die "zusammengerottete" Südstaatenkonferenz, an der, ebenso wie Wolfenstein Mitglied der OIK ist, lauter OIK-Mitglieder teilnahmen. Was ist daran außerhalb? Das man sich über die OIK unterhält, daß man Beiträge dazu schreibt, klar ist das eine Art Einflussnahme. Und zwar eine im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, die, und das möchte ich nochmals klarstellen, für Wolfenstein ohne NIDs ablief. Darüber muss man nicht streiten, das ist so.

saludos
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#40
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