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[Diskussion]Änderung von Artikel 4.6 der Geschäftsordnung
#1
Die Delegierte Bukaniens hat einen Antrag zur Änderung von Artikel 4.6 der Geschäftsordnung gestellt.

Zitat:Alte Fassung:
Artikel 4: Personal
6. Die in Artikel 4 (1) aufgelisteten Ämter werden alle drei Monate durch den Beirat mit Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen der auf eine Person lautenden Stimmen gewählt.

Zitat:Neue Fassung:
6. Die in Artikel 4 (1) aufgelisteten Ämter werden alle drei Monate durch den Beirat mit einfacher; relativer Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen der auf eine Person lautenden Stimmen gewählt.
#2
Was nun, einfache oder relative Mehrheit?

Weiterhin ist das Semikolon an der Stelle falsch.
#3
So wie ich das soll das je für den Fall ausgelegt werden.
#4
Kurz und klar wäre Folgendes:

Zitat:In die nach Abs.1 bezeichneten Funktionen* ist gewählt, wer bei der jeweiligen Wahl die meisten Stimmen erhält. Die Wahl findet alle 90 Tage statt.

*Wahlweise: "Ämter"

Man sollte allerdings mal drüber nachdenken, ob man nicht doch wenigstens die Hälfte der abgegebenen Stimmen verlangt, damit der betreffende einigermaßen legitimiert ist. Alternativ könnte man auch bei Kandidaten, die nur die meisten Stimmen haben, aber keine Mehrheit, eine Bestätigungswahl mit Ja/Nein nachstellen.
#5
Nun ja, eigentlich sind min. 50 % der Stimmen nicht Schlecht, aber desto mehr Kandidaten desto unwahrscheinlicher wird es das einer überhaupt 50 % bekommt.
#6
Stichwort Stichwahl: Wer im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit nicht erhält (50%+1%) geht mit dem Zweitplatzierten in die Stichwahl.
#7
Im zweiten Wahlgang reicht dann die einfache Mehrheit.
#8
Das währe Akzeptabel.
#9
Ich plädiere für ein Akzeptanzwahlrecht.
#10
Zitat:Original von Kaiser Veuxin II.
Was nun, einfache oder relative Mehrheit?

Weiterhin ist das Semikolon an der Stelle falsch.

Leider wurde ich vom Exekutivdirektor falsch zitiert.

Antrag

Das Semikolon ist schon an der richtigen Stelle.

Zitat Penelope Castagnetti: "Ich finde eine Konkretisierung der Mehrheitsdefinition für sinnvoll weil die letzten Wahlen gezeigt haben, daß man das Ergebnis mal so, mal so auslegen kann. Welche Mehrheit erforderlich ist sollen die Delegierten bestimmen. "


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