09.05.2006, 16:27
Wer meint, daß man mit der GF eine Einigung erzielen könne, der erwache doch bitte aus seinen Traumtänzereien. Mir persönlich stellt sich zudem die Frage, ob ich das will - schließlich habe ich aufgrund unseres Antrages Einblicke in die GF erhalten, die mich letztendlich bewegt haben, einen großen Bogen um diese zu machen.
Die GF ist eine einzige, inaktive Klüngelwirtschaft - exemplarisch seien hier Aranien und Ratelon genannt. Ersteres bekam ein riesiges Gebiet trotz ausgesprochener Inaktivität, weil der Gründer des Landes eine ID im ExCom sitzen hat. Letzteres wird nun auf die GF-Karte gepreßt, weil jedes Mitglied des ExComs zur Zeit der Antragstellung ebenfalls in Ratelon unter anderem Namen aktiv war. Der größte Idiot, der mir je in den MNs über den Weg gelaufen ist (ja, er übertrifft sogar Bran - und Pitz ist dagegen noch eine hell scheinende Leuchte), saß ebenfalls in der GF, ist jetzt allerdings wohl erstmal raus - die Rede ist von Lennox. Dessen Wahn, eine genaue Kopie der realen Welt zu erstellen, führte die GF geradezu in die Absurdität: Der Raum zwischen Severanien, Rusania und Imperia wurde damals fein säuberlich aufgeteilt, sogar den verschiedenen baltischen Kulturen wurden feste Plätze zugewiesen. Stümperhafter geht es wohl kaum - denn wann bitte gründet jemand z.B. einen lettischen Staat? Es mag ja vorkommen, aber die Wahrscheinlichkeit ist eher gering.
Schlußendlich fördert die GF mehr Totgeburten zu Tage, als es der Rest der MN-Welt je können wird. Der Trend geht zum Viertstaat (und das ist keine hohle Phrase, sondern tatsächlich vorgekommen!), Staaten werden extra für die GF gezüchtet und verkommen dann, weil sie in Inaktivität versinken. Nirgends habe ich eine derart hohe Neben-ID_Dichte beobachten können wie in den GF-Staaten, Selbstgespräche sind an der Tagesordnung, die Motivation der Spieler ist gering, die Inaktivität hoch.
Am widerlichsten ist allerdings die maßlose Arroganz der Gründer - der Ton, der Kuratorium und ExCom angeschlagen wird, übertrifft sogar die (berechtigte) Futunische Arroganz gegenüber gewissen Staaten.
Die GF ist eine einzige, inaktive Klüngelwirtschaft - exemplarisch seien hier Aranien und Ratelon genannt. Ersteres bekam ein riesiges Gebiet trotz ausgesprochener Inaktivität, weil der Gründer des Landes eine ID im ExCom sitzen hat. Letzteres wird nun auf die GF-Karte gepreßt, weil jedes Mitglied des ExComs zur Zeit der Antragstellung ebenfalls in Ratelon unter anderem Namen aktiv war. Der größte Idiot, der mir je in den MNs über den Weg gelaufen ist (ja, er übertrifft sogar Bran - und Pitz ist dagegen noch eine hell scheinende Leuchte), saß ebenfalls in der GF, ist jetzt allerdings wohl erstmal raus - die Rede ist von Lennox. Dessen Wahn, eine genaue Kopie der realen Welt zu erstellen, führte die GF geradezu in die Absurdität: Der Raum zwischen Severanien, Rusania und Imperia wurde damals fein säuberlich aufgeteilt, sogar den verschiedenen baltischen Kulturen wurden feste Plätze zugewiesen. Stümperhafter geht es wohl kaum - denn wann bitte gründet jemand z.B. einen lettischen Staat? Es mag ja vorkommen, aber die Wahrscheinlichkeit ist eher gering.
Schlußendlich fördert die GF mehr Totgeburten zu Tage, als es der Rest der MN-Welt je können wird. Der Trend geht zum Viertstaat (und das ist keine hohle Phrase, sondern tatsächlich vorgekommen!), Staaten werden extra für die GF gezüchtet und verkommen dann, weil sie in Inaktivität versinken. Nirgends habe ich eine derart hohe Neben-ID_Dichte beobachten können wie in den GF-Staaten, Selbstgespräche sind an der Tagesordnung, die Motivation der Spieler ist gering, die Inaktivität hoch.
Am widerlichsten ist allerdings die maßlose Arroganz der Gründer - der Ton, der Kuratorium und ExCom angeschlagen wird, übertrifft sogar die (berechtigte) Futunische Arroganz gegenüber gewissen Staaten.


. Die Antwort wird ein Lautes Lachen sein. Die sind nicht gegangen um zurückzukehren. Wie naiv muss man bitte sein um an einen Erfolg eine Vereinigung zu glauben????