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Zitat:Original von Abdonez
1.
Bitte tiefer hängen. Ein ohnehin nicht exorbitant großer Staat ist etwas kleiner geworden. Niemanden stört das und es hätte sicherlich auch niemand ein Veto eingelegt. Wenn es beim Verfahren Bedenken gibt, kann man das in Ruhe besprechen und für die Zukunft klären.
2.
Ich bin durchaus der Ansicht, dass auch bei einer Gebietsverkleinerung ein Veto angesagt kein kann. Alle Gründe, warum man bei der Eintragung oder Erweiterung ein Veto einlegen könnte, treffen potentiell auch auf Verkleinerungen zu. Auch eine Gebietsverkleinerung kann die regionalen Simulationsparameter verändern, es können z.B. gemeinsame Grenzen wegfallen oder der mittelbare Weg in ein anderes Land müsste über 'unregistriertes' Gebiet führen.
Ich möchte das Direktorium bitten, dafür eine Regelwerksänderung vorzubereiten. M.E. sollte es (neben Eintragung/Reservierung) nur noch einen einzigen späteren Antragstyp geben, nämlich die Gebietsveränderung nach immer gleichen Kriterien (meinetwegen mag man die Löschung in sich geschlossener Teilgebiete vom Vetorecht ausnehmen).
Dem schließe ich mich an.
Edith sagte mir gerade:
Zitat:Original von Attila Saxburger
ein schlecht gespieltes Puppentheater mit gleich drei, zu Marionetten degradierten Direktoriums-Kaspern.
Bedeutet Degration nicht die Aberkennung einmal besessener Rechte? Ich kann mich an keine Zeit erinnern, in der das Direktorium mehr war als die Verwaltungsetage der OIK. Und ich dürfte hier so ziemlich der dienstälteste Delegierte sein. (seit Mai 2004 8o)
Edith, die 2.: Am Ausdruck gefeilt (Geschäft führende Geschäftsführung *kopf schüttel*)
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Und ich war erster Exekutivdirektor dieses Haufens
Es war schon immer so, dass das Direktorium eher verwaltende Tätigkeit hat und keine Entscheidungen fällt.
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Zitat:Original von Abdonez
Was ist denn der Unterschied zwischen Exekutive und Administration?
Zitat:Original von wikipedia
Die Exekutive (von lat. 'exsequi' = ausführen, auch: ausführende Gewalt oder vollziehende Gewalt) ist in der Staatstheorie eine der drei unabhängigen Gewalten (Gewaltenteilung) neben Legislative (Gesetzgebung) und Judikative (Rechtsprechung).
Sie umfasst die Regierung (Gubernative) und die öffentliche Verwaltung (Administrative), der in erster Linie die Ausführung der Gesetze anvertraut ist. Auch die Exekutive kann normsetzende Befugnisse wahrnehmen, zum Beispiel mit dem Recht auf Erlass von Rechtsverordnungen. Dabei haben Verordnungen nicht den Status von Gesetzen, sondern werden vielmehr von bestehenden Gesetzen abgeleitet.
Die Regierung ist also eine Stufe höher als die Administration und kann auch normsetzend wirken, das Direktorium kann das nicht, weil es halt nur Administration ist.
Zitat:Ich möchte das Direktorium bitten, dafür eine Regelwerksänderung vorzubereiten. M.E. sollte es (neben Eintragung/Reservierung) nur noch einen einzigen späteren Antragstyp geben, nämlich die Gebietsveränderung nach immer gleichen Kriterien (meinetwegen mag man die Löschung in sich geschlossener Teilgebiete vom Vetorecht ausnehmen).
Schon geschehen! Ich bin auch erstaunt, daß in letzter Zeit des öfteren die Delegierten versuchen, diese Arbeit an das Direktorium abzuschieben. Dafür ist das Direktorium nicht vorgesehen und es gab Zeiten, da haben das die Delegierten selber gemacht.
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Zitat:Original von Oberster Hirte
..Es war schon immer so, dass das Direktorium eher verwaltende Tätigkeit hat und keine Entscheidungen fällt.
Kann ja meiner Meinung nach auch so sein. Nur frage ich mich wirklich, warum man das dann "Direktorium" nennt und es (als größte Posse) einen " Exekutivdirektor" gibt, wenn die Truppe keinerlei Direktions- oder gar Exekutiv-Befugnisse hat, ja man ihr sogar in einem der äußerst seltenen Fälle, wo einfach mal eine Entscheidung anstünde weil eine konkrete Regel fehlt, man ihr auch noch die allerletzte Entscheidungsbefugnis abspricht.
Ja und als letztes frage ich mich ernsthaft, wieso man diese Posten auch noch in einer Demokratie heuchelnden Prozedur dann noch regelmäßig per Wahl neu besetzt. Wie schon gesagt, kämen die Bezeichnungen Kartenzeichner, Antragssachbearbeiter und Saalordner den Funktionen wesentlich näher. Und besetzen könnte man die Posten eher beamtenmäßig auf Lebenszeit.
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Zitat:Original von Attila Saxburger
Ja und als letztes frage ich mich ernsthaft, wieso man diese Posten auch noch in einer Demokratie heuchelnden Prozedur dann noch regelmäßig per Wahl neu besetzt. Wie schon gesagt, kämen die Bezeichnungen Kartenzeichner, Antragssachbearbeiter und Saalordner den Funktionen wesentlich näher. Und besetzen könnte man die Posten eher beamtenmäßig auf Lebenszeit.
Bezeichnungen sind doch wohl Schall und Rauch. Und gewählt wird, weil
a) es hier nun mal demokratisch zugeht, sooft sie das auch bemängeln und
b) es eben immer mehrere Leute gibt, die den Posten machen wollen - auch wenn sie das vielleicht in Erstaunen versetzt.
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Zitat:Original von JoSchu
Bezeichnungen sind doch wohl Schall und Rauch. Und gewählt wird, weil
a) es hier nun mal demokratisch zugeht, sooft sie das auch bemängeln...
Oh nein, das können Sie mir nicht unterstellen, dass ich Demokratie bemängele. Was ich bemängele ist Pseudo- oder Scheindemokratie, sprich die demokratische Wahl vollkommen einfluss- und befugnisloser "Direktoren" oder sonstiger reiner Nominal-Fuktionäre
Zitat:Original von JoSchu
b) es eben immer mehrere Leute gibt, die den Posten machen wollen - auch wenn sie das vielleicht in Erstaunen versetzt.
Na von mir aus, wenn sich Leute halt profilieren müssen, selbst wenn es auf einem völlig überflüssigen Posten ist, müssen sie das eben tun.
Und: Nein, mich setzt so leicht nichts mehr in Erstaunen, dazu bin ich mittlerweile zu alt.
EDIT: Rechtschreibung
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Zitat:Original von Attila Saxburger
Na von mir aus, wenn sich Leute halt profilieren müssen, selbst wenn es auf einem völlig überflüssigen Posten ist, müssen sie das eben tun.
Das führen Sie doch jetzt bitte mal aus - und bedenken Sie, dass ohne dieses notwendigeTriumvirat keinerlei Ordnung in diesen edlen Hallen aufrecht erhalten werden könnte...
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Zitat:Original von Attila Saxburger
Kann ja meiner Meinung nach auch so sein. Nur frage ich mich wirklich, warum man das dann "Direktorium" nennt und es (als größte Posse) einen "Exekutivdirektor" gibt, wenn die Truppe keinerlei Direktions- oder gar Exekutiv-Befugnisse hat, ja man ihr sogar in einem der äußerst seltenen Fälle, wo einfach mal eine Entscheidung anstünde weil eine konkrete Regel fehlt, man ihr auch noch die allerletzte Entscheidungsbefugnis abspricht.
Exekutiv bedeutet ausführend und nicht entscheidend, oder? Von daher ist Exekutive doch eigentlich genau das richtige Wort für Leute ohne Befugnis, die die Drecksarbeit machen müssen... *hust*
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Armer George. Nichts zu sagen und nur drecksarbeit.
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Mal ehrlich, Kollege Saxburger, was spricht dagegen, die am besten hierfür geeigneten Personen demokratisch in ihre (temporären) Ämter zu wählen? Sie sind Wahlbeamte, keine "Führer" auf Zeit. Wieso auch nicht? Wird nicht in Turanien der Ratspräsident auch auf ähnliche Weise gewählt, der doch beinahe noch weniger Befugnisse besitzt als der hiesige Exekutivdirektor? Sicher, über Bezeichnungen und Titel mag man streiten können, aber an der prinzipiellen Vorgehensweise finde ich nichts, was es wert wäre, kritisiert zu werden.
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